Larissa Siepmann

Eintretende Verwilderung und der stille Verfall von anthropogenen Strukturen bilden einen emotionalen und visuellen Kontrast zu dem lauten Streben nach Optimierung, Ordnung und Kontrolle. In meiner Arbeit widme ich mich dem Vergänglichen, präserviere gesellschaftliche Momente und vertrete Narrative der Veränderung. Ich versuche, Fragmente, die in die kollektive Vergessenheit geraten sind, durch die eigene Imagination zu neuem Leben zu erwecken.

Dabei entstehen gegenwärtige Erlebnisse: Geht der Untergang vergangener Momente mit dem Aufbruch neuer Gedanken einher?

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